Daimler-Chrysler NA Challenge 2003

Mehr als 100 Yachten werden erwartet - und nicht nur die Maxi-Superyachten wie "Stealth" von Fiatboss Agnelli oder der Schooner "Windrose". Insgesamt wollen bisher 62 Yachten in Amerika und Deutschland an den Start gehen. Der ist für den 14. Juni 2003 geplant. Die Route geht von New York aus über 3500 Meilen zur Ziellinie vor Cuxhaven. Ausrichter: Der NRV (Norddeutsche Regatta Verein) zu seinem 100-jährigen Bestehen und der exklusive New York Yachtclub (NYYC).

Die Route der Daimler Chrysler North Atlantic Challenge mit dem Wendepunkt

 

 

DaimlerChrysler North Atlantic Challenge wieder 2007

29. Oktober 2003 - Neuauflage der Transatlantikregatta von Newport/USA nach Hamburg- Die Hochseesegelregatta DaimlerChrysler North Atlantic Challenge, die in diesem Sommer zum größten jemals auf dem Nordatlantik von West nach Ost gesegelten Rennen avancierte, wird 2007 neu aufgelegt. Das gaben der Norddeutsche Regatta Verein (NRV) als Veranstalter und der Titelsponsor DaimlerChrysler AG am Mittwoch (29. Oktober) während einer Pressekonferenz auf der Messe "hanseboot" in Hamburg bekannt. weiter »
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge: Preisverleihung

14. Juli 2003 - Hamburg. Wofür segelt jemand freiwillig über den stürmischen, kalten Nordatlantik? Für viele zählt das Erlebnis, das Abenteuer und die Devise lautet: Dabei sein ist alles. Aber vor allem die Ehre und das Silber locken die Ehrgeizigen, wenn es an den Start zu einer großen Regatta geht. Die lange Vorbereitungszeit, die vielen Entbehrungen und die nassen Seemeilen über den rauen Ozean wurden am Freitag Nachmittag (11. Juli) ab 15 Uhr bei der Siegerehrung im Race Village der DaimlerChrysler North Atlantic Challenge 2003 (DCNAC) gebührend belohnt. Bei der großen Preisverleihung auf der Kehrwiederspitze wurden 42 Preise vergeben weiter »
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge: Neuauflage ?

11. Juli 2003 - DCNAC/ Organisatoren vom NRV und der Titelsponsor zogen vorläufige Bilanz / Hamburg. „Eine echte Herausforderung, ein seglerischer Leckerbissen, eine persönliche Bereicherung für alle Mitsegler.“ So oder so ähnlich fielen die meisten Kurzkommentare zur DaimlerChrysler North Atlantic Challenge 2003 aus. Auf der Abschlusspressekonferenz am Donnerstag in Hamburg waren sich alle Beteiligten einig: Die Regatta ist zwar noch nicht zu Ende, aber schon jetzt kann von einem vollen Erfolg gesprochen waren. Und von einem neuen Start wurde natürlich auch schon geredet. Die geladenen Skipper berichteten einhellig von einem großartigen Erlebnis, und das Interesse der Öffentlichkeit an der Regatta übertraf die kühnsten Träume der Organisatoren. weiter »
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge: Dank für Rettung

10. Juli 2003 - DCNAC / „Monsun“-Skipper Flügge spendet der DGzRS/ Gedicht von der Leon de Mar/ „Die meisten Segler können sich kaum vorstellen, welche Maschinerie bei den Rettungsdiensten im Hintergrund abläuft“, sagte Peter Flügge, als er am Mittwoch Nachmittag beim Yacht-Talk der DaimlerChrysler North Atlantic Challenge auf der Bühne stand. Er habe sich davon bei der Rettungsleitstelle der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen selbst überzeugt. Denn die Seenotretter seiner Heimatstadt waren ein wichtiger Baustein in der Kette, die am 20. Juni geholfen hat, ihn und seine Crew zu retten, als ihre Yacht „Monsun“ nach der Kollision mit einem unbekannten Gegenstand gesunken war. weiter »
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge: der Peter ist da

09. Juli 2003 - DCNAC / Großer Bahnhof für „Peter von Seestermühe“ und „Windrose“ – das älteste und das größte Schiff in Hamburg eingetroffen / Es war ein Spektakel wie beim Einlauf der ersten Yacht: Aus den Fenstern der Blankeneser Villen am Elbstrand wurden Bettlaken geschwenkt, auf Hamburgs Lebensader umschwirrten Kleinboote die langersehnten Gäste: Am Dienstag Nachmittag und Abend erreichten zunächst die „Peter von Seestermühe“ und dann die „Windrose“ das Ziel der DaimlerChrysler North Atlantic Challenge 2003. Damit hat die älteste Teilnehmeryacht von 1936 und die größte mit einer Länge von 46,31 Metern in Hamburg festgemacht. weiter »
Daimler Chrysler North Atlantic Challenge: Die Kleinen kommen

08. Juli 2003 - DCNAC / „Elan“ schiebt sich noch unter die Top Ten / Hauchdünner Vorsprung auf Rang sechs vor „Mamelie“ / Cuxhaven/Hamburg. Mit dem starken Nordwestwind der vergangenen Tage auf der Nordsee segeln auch kleinere Yachten noch ins Vorderfeld der DaimlerChrysler North Atlantic Challenge 2003. Das Glück der Tüchtigen beanspruchte die Hamburger Crew der „Elan“ von Harald Baum, die am Sonntag Abend nach fast 22 Tagen das Ziel der Transatlantikregatta in Cuxhaven erreichte. Nach berechneter Zeit schlug sie die ausgerechnet ihre Teampartnerin „Mamelie“ (Jakob-Hinrich Leverkus) vom Blankeneser Segelclub um 0,4 Stunden und belegt als drittbestes deutsches Schiff in der Gesamtwertung Rang sechs. Auf Rang ein liegt die „Zaraffa“ (USA) vor der „Team 888“ (England) und der „UCA“ (Kiel). Bis Montag Abend waren 31 der 63 gestarteten Yachten im Ziel, zehn mussten das Rennen aufgeben. weiter »
Daimler Chrysler North Atlantic Challenge: Die ersten Ergebnisse

07. Juli 2003 - DCNAC / „UCA“ schnellste Yacht, aber „Zaraffa“ siegt / „Team 888“ gesegelt und berechnet Zweiter / Cuxhaven/Hamburg. Die Kieler „UCA“ hat die Transatlantikregatta DaimlerChrysler North Atlantic Challenge 2003 (DCNAC) als schnellstes der 63 gestarteten Hochseesegelyachten beendet. Der 26,50 Meter lange Maxiracer des ehemaligen Arbeitgeberpräsidenten Klaus Murmann absolvierte die 3.619 Seemeilen (rund 6.700 Kilometer) von Newport, Rhode Island/USA im Norden Großbritanniens herum nach Cuxhaven am Sonnabend früh nach 13 Tagen, sieben Stunden, 13 Minuten und fünf Sekunden. Der Gesamtsieg nach berechneter Zeit durch IRC-Handicapfaktor geht jedoch mit 461,9 Stunden an die kleinere „Zaraffa“ aus den USA, die eine Woche zuvor nur acht Stunden länger gebraucht hatte, vor der „Team 888“ aus England (480,5), die auch nach gesegelter Zeit Zweite wurde. weiter »
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge: Uca schnellste

06. Juli 2003 - DCNAC / UCA holt den Titel „schnellste Yacht“ nach gesegelter Zeit/ Zieleinläufe jetzt Schlag auf Schlag/ Es war die Nacht der Zieleinläufe - Von Freitag auf Sonnabend liefen Schlag auf Schlag acht Schiffe in Cuxhaven ein. Die "Haspa Hamburg" kämpfte sich am Freitagabend bei grauem Himmel, Sturm und Regen, aber mit strahlenden Gesichtern in Cuxhaven über die Ziellinie. Die junge Crew, unter der Führung von Skipper Georg Christiansen startete für den Hamburgischen Verein Seefahrt und schlug sich vortrefflich im Rennen um die berechneten Plätze. weiter »
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge: Acht im Ziel

04. Juli 2003 - DCNAC / Snow Lion NY Zweite/ „Tempest“ vor „World of Tui“, „Zukunft“, „Vita Bella“, „Hansa“ und „Discoverer“/ Spannend bis zum Schluss machten es die Yachten der zweiten Spitzenstaffel beim Zieleinlauf des DaimlerChrysler North Atlantic Challenge am Donnerstagabend in Cuxhaven. In der vorangegangenen Nacht waren die Yachten in eine Flaute geraten, dabei wurden die Karten noch einmal neu gemischt. Als erste tauchte die Tempest am Horizont auf. Unter Spinnaker rauschte der Zweimaster über die Linie und die folgenden Yachten kämpften verbissen um de Plätze. Bei gutem Wind um 5 Beaufort und gegenan laufender Tide segelte die unter schwedischer Flagge startende Tempest vorweg und kam als dritte Yacht in Ziel. Im Minutentakt folgten die "World of Tui", "Zukunft", "Vita Bella", "Hansa" und "Discoverer" . Am Nachmittag war als zweite Yacht nach der "Zaraffa" (Zieleinlauf am vergangenen Sonnabend) schon die amerikanische "Snow Lion" in Cuxhaven angekommen. weiter »
DaimlerChrysler North Atlantic Challenge: Hansa oder Zukunft

03. Juli 2003 - DCNAC/ „Hansa“ 12 sm vor der „Zukunft IV“ / Bericht von Toms Kahn/ „Hansa“ oder „Zukunft IV“ – wer erntet die Lorbeeren für das erste deutsche Schiff im Ziel der DaimlerChrysler North Atlantic Challenge 2003? Am Donnerstag Nachmittag sollte die Entscheidung gefallen sein, wenn die Boote an der Seebäderbrücke in Cuxhaven erwartet werden, wo die Ziellinie der Transatlantikregatta von Newport/USA nach Hamburg ausgelegt ist. 24 Stunden zuvor hatte die größere „Hansa“ von der Hanseatischen Yachtschule Glücksburg zwölf Seemeilen Vorsprung vor der „Kuh“ von Kieler Yacht-Club. In der Gesamtwertung nach IRC-Handicap hatte die günstiger vermessene „Zukunft IV“ indes den Bug vorn und lag hinter der Klubkameradin „UCA“ auf Platz vier. weiter »

Weitere Artikel »
 Seite drucken  |   Seite versenden