Transatlantik Härte 12- Tris in Not - 75 Knoten !
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Fujifilm vor einer Wand aus Wasser in harten Bedingungen beim Rennen um die Leuchttürme (Course de Phares) – jetzt war es im Atlantik ähnlich (Foto Gilles Martin-Raget) |
Von 18 der 18-Meter-Trimaranen sind nur noch zehn im Rennen, allein drei Kenterten, drei wurden entmastet.
Nach bisherigen Meldungen gegen 14:40 unserer Zeit bekam ein Britisches Schiff UKW-Kontakt mit Monnet auf Sopra Group vor der Küste Portugals. Er hatte in Funkmeldungen, ebenso wie Peyron auf Fujifilm, von "dantesken" Bedingungen in zehn Meter Wellen berichtet, dann war der Funkkontakt abgebrochen. Die Epirb- Notfunkboje wurde aktiviert und sendete Alarmmeldungen. Ein Hubschrauber konnte aber erst Stunden später starten. Die Rettungsaktion war gegen 15 Uhr noch in Gang.
Virbac mit Skipper Jean Peirre Dick war heute morgen 200 Meilen nordwestlich von La Coruna (Nordspanien) am Ausgang der Biskaya gekentert. Auch er segelte in äußerst harter See bei 10-Meter-Wellen. Heute morgen gegen 9 Uhr war zudem der Mast des Tri "Rexona Men", Skipper Yvann Bourgnon, 215 Meilen westlich von Vigo (Portugal) bei 75-Knoten Böen gebrochen.
Der Schweizer Donminick Wavre auf dem Open60 Temenos musste aufgeben – der Orkan schredderte sein Großsegel. In der Klasse der 18-Meter Einrumpfboote führt Ecover vor Kingfisher – Ellen MacArthur. Sie berichtete von sehr gestörten Wetterverhältnissen mit schnell wechslenden Windstärken im Trog des Tiefs, das alle jetzt durchsegeln. Allerdings sind die Aussichten für morgen auch nicht besser, ein neues Sturmtief bildet sich. Die Open60s haben noch rund 2800 Seemeilen vor sich.
In der Klasse II (50 Fuß) segelt noch immer Nick Moloney auf Ashfield Healthcare an der Spitze, er ist Teammitglied in MacArthurs und Mark Turners Team Offshore Sailing Challenges.
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Die website der Route du Rhum:
www.routedurhum.org in Französisch und Englisch.
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